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Zwangsarbeit in der SBZ/DDR 1945-1990

Ein Aufarbeitungsprojekt der Stiftung DDR-Zwangsarbeit e.V.

- Der Verein "Stiftung DDR-Zwangsarbeit" e.V. wurde am 24. Juni 2017 in Berlin gegründet. -
Update: 15. Januar 2018 Was ist neu?

Information vom 15. Januar 2018 zur Aktion 185.

Vor einigen Tagen konnte man der Presse entnehmen, dass in Kürze 185 Millionen Euro aus dem Parteivermögen der SED an die Neuen Bundesländer ausgezahlt werden.

Leider müssen wir feststellen, dass die politischen Häftlinge des SED-Regimes nicht davon profitieren. Die ursprüngliche Absicht des Einigungsvertrages, das SED-Vermögen den Ostdeutschen zugute kommen zu lassen, war für ihre Zeit Anfang der 1990er Jahre sicher richtig. Heute gibt es andere Prioritäten.

Wir fordern, das zurückgeführte Vermögen der SED zumindest zum Teil denen zur Verfügung zu stellen, die es zum großen Teil erarbeitet haben: Den politischen Häftlingen der SED, welche die billigen Exporte und hohen Gewinne durch ihre Zwangsarbeit erst möglich gemacht haben.

Wir bitten alle politischen Häftlinge der SED-Diktatur: Schreiben Sie an die Politiker ihrer Region und des Bundes. Fordern Sie die Politiker auf, ihren Einfluss geltend zu machen, dass diese Gelder den politischen Häftlingen zugute kommen.

Hier finden Sie weitere Informationen:
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Alte Fassung: Denkschrift der UOKG mit Hintergrundinformationen und Vorschlägen PDF
Denkschrift der UOKG mit Hintergrundinformationen und Vorschlägen Ver.2.0 PDF

Mit freundlichen Grüßen: Christian Sachse